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Die Badesaison beginnt am 15. Mai 2020 

Eine super Saison liegt hinter uns, es war sehr schön mit euch. DANKE!


Erfolgreicher  Auftakt zur Eröffnung des Oktoberfests

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„Südseefeeling“ mit Lederhosen

80 Besucher kamen zur Oktoberfest-Eröffnung mit Bieranstich in die Raunheimer Alm-Hütte am „Pinta Beach“.

 

Karsten Jost von der Stadt Raunheim beim Bierfassanstich mit (von links): Moderator Mick Knauff, Leif Müller von der Brauerei und „Pinta Beach“-Betreiber Germano Salernitano.

RAUNHEIM - Mit einem Bierfassanstich ist am Freitag in der Almhütte am „Pinta Beach“ das Oktoberfest eröffnet worden. Bis einschließlich 20. Oktober darf dort jeweils von Donnerstag bis Sonntag der alpenländischen Lebensfreude gehuldigt werden. Gastgeber ist das Chamäleon-Eventteam, das nicht nur für Speisen und Getränke, sondern an einigen Tagen auch für ein stimmungsvolles Programm sorgt. So soll etwa am kommenden Samstag ein Helene-Fischer-Double für ausgelassene Stimmung sorgen.

Bei der Eröffnung zeigten Gäste und Gastgeber in der authentischen Almhütte, die rund 150 Feiernden Platz bietet, wie man sich die Festgesellschaft vorstellt: Die Damen kamen im Dirndl und die Herren im Trachtenjankerl mit Krachledernen. Auch Karsten Jost, unter anderem verantwortlich für die städtischen Bäder, hatte es sich zum Auftakt nicht nehmen lassen und war in eine Lederhose geschlüpft. Jost durfte an dem Abend, zu dem sich rund 80 Besucher eingefunden hatten, das erste Fass anstechen. Obwohl der Oberhesse nach eigenem Bekunden Apfelwein vorzieht, machte er seine Sache gut. Beim Anstich assistierte der Verkaufsleiter der Brauerei, deren Bier beim ersten Oktoberfest am Pinta Beach ausgeschenkt wird.
 
 
Auch wenn der Blick von der großzügigen, etwas oberhalb vom See gelegenen Terrasse auf den weißen Strand und die strohgedeckten Sonnenschirme zunächst etwas gewöhnungsbedürftig ist, wusste Jost dem „Südseefeeling mit Oktoberfest“ durchaus etwas abzugewinnen: „Ich finde das sehr schön“, sagte er. Bei geeignetem Wetter können die Besucher von den Sitzgelegenheiten unter freiem Himmel sogar zusehen, wie sich die Sportler am Wakeport über das Wasser ziehen lassen.
 
 
 

Eine Atmosphäre wie im Süden

Am letzten Tag der Badesaison am „Pinta Beach“ gibt es viel Lob von den Besuchern des Raunheimer Waldsees.

Foto: Michael Kapp
Foto: Michael Kapp
RAUNHEIM - Am Sonntag ist am „Pinta Beach“ die Badesaison zu Ende gegangen. Bei 26 Grad Luft- sowie 21 Grad Wassertemperatur haben die Besucher einen Bilderbuch-Spätsommertag verlebt. Rund 900 Besucher hatten sich am Waldseeufer eingefunden, um den letzten Öffnungstag mit der Familie und mit Freunden im Strandbad zu genießen. Nach Auskunft von Pächter Germano Salernitano konnten in der ersten kompletten Saison – im Vorjahr war erst im Verlauf des Sommers geöffnet worden – über 100 000 Gäste gezählt werden.
Anders als die vielen negativen Einträge, die im sozialen Netzwerk zu finden sind, nahelegen, zeigten sich die Badegäste regelrecht begeistert von der Anlage. „Wenn ich hierher gehe, dann ist das für mich wie ein Urlaubstag“, sagte etwa die Mainzerin Evelin Braun, die den Tag am See mit ihren beiden vier- und sechs Jahre alten Enkelkindern Konstantin und Sarah genoss. Bisher sei sie immer nach Rüsselsheim ins Waldschwimmbad gegangen. Auf den Pinta Beach sei sie über eine Zeitschrift aufmerksam geworden. Sie könne gar nicht verstehen, dass die Leute in den Urlaub fliegen, sagte sie mit Blick auf ein startendes Flugzeug, „Hier ist es wie im Süden“. Weißer Sand, Palmen und was sonst zur Wohlfühlatmosphäre beiträgt kommen ausgesprochen gut bei den Badegästen an, die auch weitere Wege nicht scheuen.
 
Perfektes Strandbadangebot: Am letzten Tag der Saison kommen rund 900 Besucher an den Waldsee.
 
 

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Germano Salernitano benennt sein Strandbad in Raunheim nach Kolumbus’ schnellstem Schiff Pinta

RAUNHEIM - Die Pinta, dass schnellste von drei Schiffen, mit denen Christoph Kolumbus Ende des 15. Jahrhunderts zu seiner Entdeckungsreise über den Atlantik aufbrach, steht Pate für das künftige Waldsee-Strandbad.

Den Namen hat sich der künftige Betreiber der Anlage, Germano Salernitano, ausgedacht. Der Raunheimer hat von der Stadt nicht nur den Zuschlag zum Betrieb des derzeit in der Fertigstellung befindlichen Strandbades, künftig „Pinta Beach“, erhalten, sondern wird demnächst im Airport-Garden in der Christoph-Kolumbus-Straße auch noch einen neuen Sportsclub errichten. „Eigentlich hatte meine Frau vorgeschlagen, den Strand Nemo-Beach zu nennen. Als wir das Spiel-Schiff gesehen haben, haben wir uns zu Pinta-Beach entschlossen“.

 Mehr Lesen Quelle: Main Spitze