Pro Schicht maximal 1000 Gäste am Pinta Beach

RAUNHEIM – „Jedes Jahr was anderes: 2018 verspätet aufgemacht, 2019 nur 41 Öffnungstage und in diesem Jahr Pandemie.“ Der Pächter von „Pinta Beach“, Germano Salernitano, könnte verzweifeln. Zwar soll ab kommenden Montag geöffnet werden, doch die Hygiene- und Abstandsregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlangen dem Betreiber und damit auch den Badegästen so viele Einschränkungen ab, dass auch in diesem Jahr kein normaler Badebetrieb möglich sein wird.
Um dennoch möglichst vielen Leuten das Bad im Waldsee zu ermöglichen, gibt es einen Schichtbetrieb, bei dem allerdings, wie es heißt, aus organisatorischen Gründen, die Besitzer von Zehnerkarten sowie die Freunde der Freikörperkultur in diesem Jahr auf der Strecke bleiben werden. Um auch das deutlich aufzustockende Personal am Pinta Beach vor dem Virus zu schützen, wird nur ein- und durchgelassen, wer auf dem Smartphone den erforderlichen QR-Code vorzuweisen hat.
 
 
Um möglichst vielen Besuchern einen Aufenthalt zu ermöglichen, wird der Badebetrieb in zwei Schichten von 9 bis 14 Uhr sowie von 15 bis 20 Uhr abgewickelt. Von 14 bis 15 Uhr sollen die Einrichtungen desinfiziert werden. Umkleiden stehen nicht zur Verfügung. Die erste Stunden von 8 bis 9 Uhr steht für die Frühschwimmer zur Verfügung. Pro Schicht werden maximal 1000 Menschen eingelassen. „Wir gehen da auf Nummer sicher“, sagt Salernitano und erinnert daran, dass Corona ja immer noch da sei.
 
Quelle: Main Spitz

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